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Die Firma ABG, also die
Allgemeine Baumaschinen-Gesellschaft, existiert in Hameln an der Weser noch
heute und baut Walzen modernster Bauarten. Dreirad-Walzen sind nie
hergestellt worden, so dass hier vor allem Tandemwalzen und Walzenzüge gezeigt werden.
Mittlerweile gehört die Firma zum Unternehmen Ingersoll Rand, das den Namen
ABG aber weiterhin für Straßenbaumaschinen verwendet.
Ein besonderer Dank geht an Herrn Sebastian Schneider von ABG, der eine
größere Zahl Werksfotos aus dem Firmenarchiv für die Präsentation auf diesen
Seiten zur Verfügung gestellt hat.
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Technische Daten
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Historische Einsatzbilder aus dem Werksarchiv |
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Tandemwalzen |
1960er Jahre
Typen 120 W, MW, SW |
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Bei Kassel wurde diese Tandemwalze im August
2001 neben einigen anderen Baumaschinen-Oldtimern entdeckt. Sie wurde 1961
gebaut. |
Eine ABG-Vibrations-Tandemwalze vom Typ W 120,
die bereits mehrere Farbschichten erhalten hat. Im Laufe der Jahre kommen
sie wieder zum Vorschein. |
Noch aktiv ist diese "Alexander" aus dem Jahr 1961. 47
Jahre später arbeitet sie im thüringischen Sollstedt. |
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Das Tiefbauamt der Stadt Frankenthal hat diese
Tandem-Vibrationswalze MW von 1962 dem Straßenmuseum in Germersheim zur
Verfügung gestellt. |
In Eigenregie restauriert und nun
im Kleingartenverein aktiv: Eine ABG MW des KGV Lünischhöhe. Hier wird
deutlich, wie kompakt die Walze ist. |
Klein und rundlich: Eine ABG SW Tandemwalze von 1956, die in
Privatbesitz ein Dasein als Denkmal führt. 3,5 Tonnen Gewicht werden von 18
PS angetrieben. |
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Tandemwalzen |
1970er bis 1990er Jahre
Typen 126 H, 128, 134 |
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Nicht nur Dreirad-Walzen bekamen Ende der
sechziger Jahre ein eckiges Outfit, bei ABG wurde die 126 in diesem Design
verkauft. Diese Walze ist von 1970. |
Eine frisch lackierte 126 H von 1977. Gegenüber der links gezeigten Walze
hat sich optisch nichts geändert. |
Einsatz im Ausland: Eine 126 bei einem Einsatz unter südlicher Sonne. |
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Kein Denkmal: Die rote ABG 126 aus Trier-Pfalzel muss im April 2006
gelegentlich noch
arbeiten. |
A. Häberle konnte an dem gut gepflegten Gerät mehrmals nicht vorbei gehen,
ohne Fotos zu machen. |
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In ungewöhnlicher, aber sehr ansprechender Farbgebung präsentiert sich diese
Alexander 128 auf dem ABG-Firmengelände. |
Ebenfalls auf dem Firmengelände in Hameln wurde diese Alexander 134 vom
Werksfotografen abgelichtet. Nun sind beide Walzen lenkbar. |
In spezieller Lackierung und mit verkleideter Bandage wurde diese 134
Alexander ausgeliefert. |
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Walzenzüge |
1970er bis 1990er Jahre
Typen 150, 168, 169, 178, 190 |
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Moderner, aber auch kleiner als der oben
gezeigte PUMA ist diese 1994 gebaute ABG 150 ALPHA. |
Neuere ABG-Walzenzüge erhielten neben einer Zahl
auch einen einprägsamen Namen. Bei diesem Gerät handelt es sich um eine 168
PUMA. |
Seitenansicht einer 168 Puma, aufgenommen 2006 von A. Häberle. |
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Nachfolger der 168 PUMA ist die 169 PUMA mit maximal 8,5 t Dienstgewicht.
Das fotografierte Exemplar von 1994 gehört zum Bestand der Firma Strabag und wurde im August 2005 fotografiert. |
Diese 169 Puma besitzt eine modernere Kabine und Walzen auch hinten. Das
Pressefoto entstand am berüchtigten Zirler Berg in Österreich. |
Hier drückte der Werksfotograf auf den Auslöser: Eine 169 Puma bei ersten
Probeeinsätzen. |
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Die kräftig profilierten Reifen der
Hinterachse bringen der WZ 178 von 1977 eine gute Traktion auf den zu verdichteten
Flächen. Für Asphaltierungsarbeiten ist die Maschine daher weniger geeignet. |
Schwerer Brocken: Eine fabrikneue 190 Alpha, die ohne Führerhaus
ausgeliefert wurde. |
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Schafffußwalzen |
1990er Jahre
Typ Alpha |
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Auch Schafffußwalzen gehören zum Angebot. Hier eine ABG Alpha bei ihren
ersten Einsätzen. |
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Anhängewalzen |
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1960er bis 1970er Jahre |
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Anhängewalzen haben in Deutschland keine große
Verbreitung gefunden. Hier ein Exemplar von ABG, abgestellt 2003 auf einem
Bauhof bei Ingolstadt. |
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