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Technische Daten |
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| Dreiradwalzen |
1930er bis 1960er Jahre
6 WM, 6 WNL, 8 W, 8 WML, 10 W, |
Die Optik der Kaelble-Walzen blieb gut 40
Jahre lang fast unverändert, was ein Erkennen der einzelnen Typen ohne einen
Blick auf das Typenschild beinahe unmöglich macht. |
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Methusalem auf dem Bauhof in Freising: Schon 1939 wurde diese Kaelble
gebaut, die S. Bongartz Ende 2005 fotografieren konnte. |
Wahrscheinlich eine Walze vom Typ 6 WM aus den
fünfziger Jahren ist hier auf dem Hof eines Sammlers aufgenommen worden. |
In einem Gewerbehof bei Memmingen wurde diese
Walze aufgestellt. Typisch für die größeren Walzen von Kaelble ist der
hinten angebaute Wassertank. |
| Bei der rechts
gezeigten 10 W sind die in die Bandagen
eingeschraubten Zusatzgewichte sehr gut erkennbar. Sie konnten das Gewicht
der Walze um maximal 2,5 Tonnen erhöhen. |
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Früher beim Landkreis Unterallgäu beschäftigt,
ziert die 1955 gebaute 10 W im August 2004 die Grünfläche eines
Straßenbauhofes. Sie trägt die Fabriknummer 14695. |
Der Blick von hinten auf diese Walze zeigt
wieder deutlich den großen Wassertank und die von ihm ausgehenden
Berieselungsleitungen. |
Wenige Tage vor dem Ende im Hochofen wurde auf einem Karlsruher Schrottplatz
diese Kaelble fotografiert. |
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Diese Kaelble hat eine Berieselungsanlage ohne
Zusatztank am Heck. Dafür ist ein Blick in den spartanisch wirkenden
Fahrerstand möglich. |
Auf dem städtischen Bauhof in Göttingen findet man diese Walze, die die
Firma August Drege 1985 gestiftet hat. |
Sehr schön hergerichtet ist diese 8W, die sich 2004 in Privatbesitz
befindet. |
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Die Heckansicht einer 6 WNL aus dem Jahre 1958. Gut zu erkennen die
massive Halterung für den Heckaufreißer. |
Die 8 WML parkt im Schwarzwald vor einer
weiteren, kleineren Kaelble-Walze. |
Die mochte der Schrotthändler nicht zerlegen: Kaelble-Walze bei einem
Altmetall-Unternehmen im Sommer 2005 in Schongau. |
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Auf Mallorca findet der Urlauber neben dem allseits
bekannten Strandleben auch altes Eisen: Hier zum Beispiel eine Kaelble-Walze
als Denkmal. |
Bei der Straßenmeisterei Freyung im Bayrischen Wald hat
neben anderen auch diese Kaelble-Walze einen Denkmalplatz erhalten. |
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| Tandemwalzen |
1950er bis 1960er Jahre
3 WT, 6 WTL |
Mit den frühen Tandemwalzen konnte noch nicht
randnah gewalzt werden, aber es gab das Modell alternativ schon mit Drehstrom getriebenem Vibrator in der Vorderwalze.
Auf Basis der neueren 3 WT und der größeren 7 WT
entstand in den sechziger Jahren eine komplette Typenreihe von Tandemwalzen. |
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Eine der frühen Tandemwalzen von Kaelble konnte
2004 in Backnang aufgespürt werden. Wahrscheinlich handelt es sich um eine
1955 gebaute 6 WTL. |
1958 erstmals vorgestellt, ermöglicht die
Tandemwalze 3 WT randnahes walzen durch die nur einseitige Aufhängung der
hinteren Walze. |
Stillleben mit Klohäuschen: Eine 3 WT
Tandemwalze. Hier ist die nur linksseitige Aufhängung der hinteren Walze gut
erkennbar. |
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Eine 3 WT, die im strömenden Schwarzwald-Regen
auf neue Aufgaben wartet. |
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| Kombiwalzen |
1970er Jahre
Typ 8 WTVK |
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Eine Kaelble 8 WTVK, eine so genannte Kombiwalze mit einer Stahlwalze vorne
und drei Gummiradwalzen hinten. Das 1975 gebaute und seltene Gefährt wurde im Frühjahr 2005
in Benediktbeuern fotografiert. |
Eine andere Ansicht der Kombiwalze 8 WTVK. Die WTVK konnte auch mit zwei
Stahlwalzen geliefert werden. |
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