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Dreiradwalzen |
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1940er und 1950er Jahre |
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Vor und auch einige Zeit nach dem Zweiten
Weltkrieg hatten Scheid-Walzen ein unverkennbares Erscheinungsbild durch den
schwanenhalsförmigen vorderen Walzenträger.
Markante
Unterschiede zeigte die neue Generation: Die vordere Walze wird nun über die
typische halbrunde Gabel geführt und die Motorhaube wird gerade bis zur
Front durchgezogen.
Noch vorhanden
sind aber die typischen durchlochten hinteren Walzen. |
Die Firma J. Ecker Söhne aus Landau in der Pfalz
stiftete diese Walze von 1940 dem Deutschen Straßenmuseum in Germersheim. |
Ebenfalls im Straßenmuseum Germersheim ist
diese Scheid von 1951 zu sehen. Sie ist eine Leihgabe der Firma Helmut Schön
GmbH aus Speyer. |
Als Denkmal hält diese Walze aus den frühen
fünfziger Jahren bei einem Bauunternehmen in Südhessen die Erinnerung an den
gleichfalls hessischen Hersteller wach. |
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Alter schützt vor Spielplatz nicht: Diese Scheid aus den vierziger Jahren
hat es schon vor Jahrzehnten auf die grüne Wiese verschlagen. |
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In Schleswig-Holstein wird diese Dreirad-Walze
von 1953 als Denkmal ausgestellt. |
Im Baumaschinenpark Rüdersdorf wurde diese
Scheid von 1954 mittlerweile restauriert. |
Aus
dem rostigen Blechhaufen wurde ein ansehnliches Stück Technikgeschichte. |
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In einem Kieswerk in der Eifel rostet diese
Scheid-Walze aus der Mitte der fünfziger Jahre vor sich hin. |
1957 wurden Scheid-Walzen noch im alten Aussehen
geliefert. Diese besitzt wieder das große Schutzdach. |
Auf einem Segelflugplatz macht sich diese Walze
nützlich. Schließlich soll die Graslandebahn möglichst eben sein. |
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Dreiradwalzen |
1950er und 1960er Jahre
8.0 u.a. |
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In den sechziger
Jahren unterschieden sich Scheid-Dreiradwalzen kaum noch von den Produkten
der Mitbewerber.
Unter anderem
konnten nun auch die hinteren Walzen durch Befüllung mit Wasser oder Sand
beschwert werden. |
Die im kräftigen hellrot lackierte Walze
von 1958 wurde noch Ende der neunziger Jahre eingesetzt. |
Eine 15-Tonnen Scheid-Walze in Werkslackierung.
Sie wurde 1960 gebaut.
Gelb mit rotem Zierstreifen war die
Werkslackierung, in der Scheid-Walzen Limburg an der Lahn verließen. |
In der Nähe von Landshut wurde diese Walze bei
einem Bauunternehmen als Denkmal aufgestellt. |
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Beim Kauf einer neuen Hamm-Walze wurde diese Scheid 8.0 von 1963 in Zahlung
genommen. Nun steht sie bei Hamm in Tirschenreuth. |
Im niederösterreichischen Oyenhausen hat diese 8.0 einen
Denkmalplatz. S. Kamper fotografierte sie im Sommer 2008. |
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Tandemwalzen |
1950er und 1960er Jahre
VT 20.0, VT 25.0 |
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In einer Vielzahl von Gewichtsstufen
stellte Scheid bereits ab 1953 Tandem-Vibrationswalzen vor. Ausserdem wurden
statische Tandemwalzen angeboten.
Die Tandemwalzen konnten wahlweise mit
oder ohne Schutzdach geliefert werden. Mit heutigen Schutzmaßnahmen kann das
leichte Dach natürlich nicht verglichen werden. |
Die VT 20.0 des Münsterländischen
Feldbahnmuseums passt genau auf ein typisches Lorenfahrgestell. |
Das Münsterländische Feldbahnmuseum hat
diese 20.0 für Arbeiten am Planum der Gleistrassen beschafft. |
Ein eher unscheinbares Denkmal stellt diese 20.0
dar. Immerhin thront über dem Dach noch eine Werbetafel. |
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Ebenfalls als unscheinbares Denkmal wurde diese Scheid 25.0 aus dem Jahr
1963 auf einem Firmenhof aufgestellt. |
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Gummiradwalzen |
1970er Jahre
36.0, RW 140 |
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Bereits 1972 ist diese RW
140 gebaut worden, die A. Häberle im Sommer 2006 fotografieren konnte. |
Frontansicht der 14,7 t schweren Walze. |
Die Gummiradwalze ist zur Entlastung der Reifen aufgebockt. |
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Optisch perfekt zeigt sich diese Scheid Gummiradwalze
mit der alten Bezeichnung 36.0. |
Auch von hinten macht die aufgearbeitete
Walze einen sehr guten Eindruck. |
Eine weitere Gummiradwalze, deren genaue
Typenbezeichnung leider nicht klar ist. |
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UP
= |
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