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Bei Biberach konnte im September 2003 dieser D
3 entdeckt werden. Wie so oft, war es purer Zufall! |
Die einfache
Konstruktion des D 3 wird aus dieser Perspektive besonders deutlich. |
Dieser D 3 hat
sich über die Jahrzehnte gut gehalten und war im Frühjahr 2006 noch
einsatzbereit. |
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Bauzeit: 1955-1960;
Stückzahl: ca. 2500;
Löffelinhalt: 230-300 l;
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Manche Landwirte haben diesen Baggertyp noch auf ihrem Hof. Dieser wurde
mit der Fabriknummer 3063 gebaut. |
Viel länger schien dem Bagger aber nicht
vergönnt gewesen zu sein, denn blad nach der Aufnahme war er verschwunden. |
Zufallsfund im Kieswerk: 1959 gebauter F 300 mit Tieflöffel-Ausrüstung,
fotografiert im Februar 2006. |
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1955 wurde dieser F 300 gebaut,
der wie viele seiner Kollegen eine Hochkabine besitzt. |
Der von E. Weber im Herbst 2004
fotografierte Bagger soll museal erhalten werden. |
Beansprucht keinen Platz
auf dem Betriebshof: F 300 als Denkmal auf dem Dach einer Bauunternehmung in
Nördlingen. |
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DATEN F 301
Bauzeit: 1957-1978;
Stückzahl: über 14.000;
Leistung: 30 PS;
Gewicht: ca. 7 t;
Löffelinhalt: 0,3 m³
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Anlässlich der Vorstellung der
Fuchs-Firmenchronik war Sammler Stefan Materna mit historischen Maschinen
vor Ort. |
Dieser
F 301 mit Hochkabine und Spitzenausleger wird auch 2007 noch bei einem
Holzbauer in der Schweiz eingesetzt. |
Auch von Nahem betrachtet hinterlässt
der Bagger einen guten Eindruck. |
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Offenbar kann ein F 301 mit
Tieflöffel auch 2002 auf Großbaustellen sinnvoll eingesetzt werden. M.
Schäfer lichtete den Bagger in Konstanz ab. |
Im Feldbahnmuseum Wiesloch findet man
unter anderem diesen olivgrün lackierte F 301. |
Der blaue F 301 ist nicht nur "gut in Schuss",
sondern zeigt auch noch die Tieflöffelhalterung, die hier mit einem normalen
Gittermast kombiniert ist. Der grüne Bagger könnte eine Auffrischung dagegen
gut gebrauchen. |
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Kay Lindemann aus Osnabrück
hatte es mit seinem Fuchs 301 nicht weit zur historischen Baustelle in Venne 2001. F. Vongehr
fotografierte den Bagger in seinem Element. |
Bei der Sauschwänzle-Bahn wurde ein F 301 aus dem Jahr 1958 mit
Rohrausleger und Kranhaken für anfallende Arbeiten vorgehalten. Im Sommer
2002 wurde der in Privatbesitz befindliche Bagger nach Heilbronn überführt. |
In Bad Kohlgrub wird auch
heute noch Heilerde mit mehreren Fuchs-Baggern gewonnen. |
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Herrenlos in Hamburg-Finkenwerder: Ein F 301 jüngeren Baujahres mit
eckigen Scheinwerfern. |
Die letzten Serien besaßen
eckige Rückleuchten, deren Aussparung hier gut zu sehen ist. |
Winterliche Aufnahme eines gut
erhaltenen F 301 in der Bodenseeregion. |
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Ein sehr schöner F 301 mit
Tieflöffel steht im August 2001 bei Radolfzell am Bodensee. Die eckigen
Fahrscheinwerfer wurden später eingebaut. |
Eine große Rarität stellt dieser F 301
mit Hochlöffel dar, der im Feldbahnmuseum Wiesloch zu sehen ist. |
Bei Baggerarbeiten an
der Schutter in Ingolstadt wurde 2005 dieser Bagger fotografiert. |
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Fuchs hilft Fuchs: M. Schäfer hat diesen Tieflöffel-301 gerettet. |
Bald
fertig: Markus Schäfers Tieflöffel-301 sieht im Herbst 2006 schon sehr
ansehnlich aus. |
Produktiver
Einsatz: Beim Abbruch einer Doppelgarage kann Markus Schäfer 2006 seinen
Fuchs perfekt kennen lernen! |
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Im Bayrischen Eisenbahnmuseum Nördlingen steht dieser F 301 mit
Hochkabine. |
Ein F 301-Pärchen fotografierte E. Weber im Winter 2002 in Niedernberg am
Main. |
Einen genaueren Blick wert: An die Tieflöffel-Einrichtung wurde hier ein
hydraulischer Zweischalengreifer angesetzt! |
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DATEN F 400
Bauzeit: 1965-1970;
Stückzahl: ca. 420;
Dienstgewicht: 9,5 t;
DATEN F 400 K
Bauzeit: 1971-1974;
Stückzahl: ca. 500;
Dienstgewicht: 13,2 t;
Leistung: 40 PS
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Mit Schleppstange und Grundausleger zeigt sich
im Mai 2003 dieser F 400 dem Fotografen. Hinten erkennt man noch einen F
500. |
Größer und stärker als der F 301 ist der
später vorgestellte Fuchs 400. Optisch fällt der niedrigere
Maschinenaufbau auf. Der hier gezeigte Bagger gehörte früher der Baufirma
Fröhlich in Kassel (August 2001). |
In gutem Zustand zeigt sich dieser F 400, der
noch regelmäßig arbeiten muss. Die Scheinwerfer entsprechen nicht der Serie,
sondern wurden nachträglich eingebaut. |
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In München wartete im Sommer 2005 dieser gut erhaltene F 400 K der Firma
Erich Schroll in München auf neue Aufgaben im Brunnenbau. |
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DATEN F 500
Bauzeit: 1962-1971;
Dienstgewicht: 13,9 t;
Leistung: 45 PS;
DATEN F 500 K
Bauzeit: 1972-1977;
Dienstgewicht: 15,5 t;
Leistung: 48 PS
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Der größte von Fuchs gebaute klassische Mobilseilbagger ist der in der Regel als Kran
genutzte F 500, der als Kran ab 1972 die Bezeichnung F 500 K trug.
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Anlässlich einer Kipperausstellung in der
Nähe von München war am 8. Juni 2002 auch ein 1964 gebauter Fuchs 500 mit
Greifer zu sehen. |
Der Bagger gehörte bis zum Frühjahr 2002 der
Firma Göbel in Bad Dürkheim und lebt jetzt im bayrischen "Exil" bei
einem Liebhaber. |
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Durch seinen höheren Aufbau und das gewölbte Führerhaus unterscheidet sich
der Bagger deutlich von F 301 und F 400. |
Dieses gelbe Exemplar von 1977 hilft im März 2004 beim Bau der Autobahn 99
im Münchner Westen. |
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Keine Schönheit: Ein F 110 von 1983, der früher der Dywidag gehörte und
aus dieser Zeit noch den weißen Anstrich trägt (2005). |
Beim
Ausbau der Bahnstrecke Augsburg - München wird 2005 in Althegnenberg
auch ein F 110 M eingesetzt. |
Rückansicht des 1986 gebauten F 110 M mit dem charakteristischen Fuchs-Schriftzug. |
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Mit Allradantrieb auch im
Gelände verwendbar ist dieser F 112 M. |
Ob der Mobilkran mit dieser
Auslegerlänge auch auf öffentlichen Straßen fahren darf? |
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Abgerüstet
wartet dieser F 114 M mit dem Baujahr 1980 auf einem Lagerplatz im
Fürstentum Liechtenstein auf seinen nächsten Einsatz. |
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Daten F 125 R
Dienstgewicht: 33,5 t;
Leistung: 111 kW;
Motor: Deutz BF 6L 913;
Greifervolumen: max. 2,5 m³
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Auffällig lackiert wird dieser Fuchs
Raupenseilbagger unbekannten Typs in der Schweiz eingesetzt. |
Der Fuchs in seiner vollen Größe. |
Letzter und größter Seilbagger bei Fuchs war der
F 125 R, der hier auf einer Baustelle im Jahr 2003 im Einsatz ist. |
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In
Straubing wurde im April 2007 dieser F 125 R mit Mäkler eingesetzt. |
Der
ganz oben gezeigte F 125 R in seiner vollen Größe. |
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