1949 stellte Menck & Hambrock den M 75 vor, der als erster
Seilbagger in Teilen die spätere optische Form aller Menck Seilbagger einführte.
Die zunächst noch den Vorkriegstypen entsprechende eckige Fahrerkabine mit den
Sprossenfenstern wurde 1952 durch eine neue moderne Bauform ersetzt. Gleichwohl
blieb der M 75 nur bis Mitte der fünfziger Jahre im Angebot, da sein
Leistungsspektrum durch die neu entwickelten Typen M 60 und M 90 abgedeckt wurde.
Erfreulicherweise sind von beiden Bauserien Maschinen bei Liebhabern
erhalten geblieben.
Feldbahn und Seilbagger sind
mittlerweile nicht mehr gemeinsam in realen Szenerien zu bewundern. Man muss
schon Liebhaber dieser beiden Transportmittel kennen, um so eine - beinahe
perfekte - Kulisse zu arrangieren.
Das Kunststück mit dem letzten betriebsfähigen Zweitakt-M 75 und der Jung-Feldbahnlok gelang im März 2002.
Lange
hat es gedauert, bis für den Darmstädter M 75 ein neues Zuhause gefunden
war. Hier zeigt sich der Bagger Ende 2007 kurz vor dem Abtransport nach
Süddeutschland.
M 75
Steht im Frühjahr 2005 in Schweden und ist von
1950: Ein optisch gut hergerichteter M 75 mit alter Kabine.
Unklare Zukunft: Nach über zwanzig Jahren im Gebüsch wurde dieser M 75
geborgen, doch sein Erhalt ist Ende 2005 nicht sicher.
Augapfel: Diesen M
75 gab sein Besitzer lange Zeit nicht her, obwohl für den Bagger keine
Arbeiten mehr zu verrichten waren.
M 75
Wer sagt, dass ein M 75 im Jahr 2004 nicht mehr
eingesetzt werden kann? Dieser ist im Januar 2004 auf einer Kanalbaustelle
eingesetzt.
Dieser museale M 75
steht nicht weit vom Wohnort des Webmasters entfernt. Auffällig sind die
Farbgebung und das Rohrsystem der Heizung an der Kabine.
Landet nicht auf dem Schrottplatz: Der M 75 einer Ingolstädter
Bauunternehmung im Frühjahr 2005.
M 75
Auf dem Messegelände in Linz fotografierte E. Weber diesen M 75 vor einigen
Jahren.
Der
schon links gezeigte M 75 besitzt einen mächtigen Schüttgutgreifer.
Ob dieser M 75 in der Pfalz noch einmal zum
Einsatz kommen wird?
M 75
Ein M 75 der Firma Beck & Helmschrott arbeitete
2001 bei der Renaturierung eines Kiessees in der Nähe von Ulm.
Die von Vorkriegsbaggern stammende Konstruktion
der Kabine wurde 1952 durch die hier gezeigte, modernere Form abgelöst, mit
der auch die übrigen Menck-Typen ausgestattet wurden.