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Home News und Infos Baumaschinen Menck und Hambrock M 250, M 251, M 260

In Steinbrüchen, Kies- und Sandgruben waren der M 250 und sein Nachfolger M 251 zu Hause. Der ältere M 250 wurde von 1950 bis 1955 gebaut und erreichte eine Stückzahl von 40 Einheiten, ehe er vom M 251 abgelöst wurde, der gut zehn Jahre lang im Angebot des Herstellers war. Das Dienstgewicht des M 251 betrug immerhin 77,5 Tonnen. Dem M 251 folgte noch der M 260, der am hochgesetzten Rollenbock auf dem Dach und der luftunterstützten Steuerung vom Vorgänger zu unterscheiden ist.

 M 250
 Bauzeit: 1951-1955;
 Stückzahl: 40;
 Löffelinhalt: 2,5 m³
Menck-Bagger wurden vor dem Zweiten Weltkrieg auch mit geschweißten Kastenauslegern versehen. Nur wenige davon haben bis in unsere Tage überlebt. Dieser bei Felsberg abgestellte M 250 von 1953 zeigt eine solche Variante. Der Kastenausleger, der ursprünglich zu einem Menck Mc gehörte, ist noch einmal gut zwanzig Jahre älter als der Bagger. (Juni 2001) Ein M 250 mit einem 2,5 cbm fassendem Hochlöffel steht im Juni 2001 in einer Sandgrube. Er war erst kurz zuvor außer Dienst gestellt worden.
 M 251
M 251 bei Dingolfing
 Bauzeit: 1955-1965;
 Stückzahl: 83;
 Gewicht: 77,5 t;
 Leistung: 230 PS;
 Löffelinhalt: 2,5 m³
Noch im Einsatz? Der Baggerführer hatte es wohl eilig, nach Hause zu kommen. Der gefüllte Kübel hängt jetzt einfach in der Luft! Bemerkenswert an der Maschine ist der Laufgang. (März 2002). Der selbe Bagger in einer Ansicht von hinten. Sehr gut ist der zur hinteren Motor-Schiebetür führende Umlauf zu sehen, der vom Baggerbesitzer angebaut worden ist. Wochenendruhe bei Dingolfing: Der M 251 der Firma Mossandl bringt seinem Besitzer auch im November 2001 noch Geld mit Kies baggern ein.
 M 251
  Soll nicht mehr existieren: Im Jahr 2000 fotografierte und damals noch gut erhaltener M 251. R. Gierlinger konnte den Bagger im Frühjahr 2000 fotografisch festhalten. Der Bagger stammt aus der ersten Bauserie mit vierachsigem Unterwagen und dem charakteristischen "Buckel".
 M 251
  1960 wurde dieser M 251 in einem dänischen Braunkohlentagebau fotografiert. Der Mossandl-Bagger (s.o.) ein halbes Jahr später: Der M 251 hat mittlerweile einen neuen Anstrich bekommen und macht nun einen noch besseren Eindruck als zuvor. Im Frühjahr 2007 ist der M 251 von Mossandl wieder am Baggersee anzutreffen. Mittlerweile mit Klimaanlage auf dem Dach.
 M 251
M 251 bei Dasing  
  Ein 1956 gebauter Menck M 251 wird auf einem Lagerplatz der Firma Luff zum Zerkleinern von Bauschutt mittels einer 10-Tonnen-Abbruchbirne eingesetzt. (Oktober 2001) Auch im August 2005 war der Bagger noch aktiv. Hier eine Totale, die das mächtige Gerät zeigt.  
 M 260
 Bauzeit: 1966-1972;
 Stückzahl; 33
 Kübelinhalt: 2,5 m³;
 Hochlöffel: 2,5 m³
Das war einmal: In einem Steinbruch bei Rosenheim baggerte früher dieser M 260 mit Hochlöffel, dessen bemerkenswertestes Merkmal das große Fahrwerk des C 253 war. Steht heute ohne Hochlöffel bei der Firma Luff: Dieser M 260 war in den achtziger Jahren im hessischen Nieder Ofleiden zu finden. Ein gepflegter M 260 aus dem Jahr 1967 wird in der Nähe von Dingolfing zum Kies baggern verwendet und konnte dort im November 2001 fotografiert werden.
 M 260
  Kaum bekannt: Ein M 260 im südlichen Schwarzwald. Leider ist das Gerät mit einem Wandlerschaden abgestellt. (Dezember 2004) Spielzeug im Sandkasten? So wirkt dieser M 260, der mit dem Ausleger eines M 251 im Sommer 2001 noch täglich in einer Sandgrube eingesetzt wird. Die seitlichen Laufgänge wurden vom Besitzer angebaut. Nach der Aufarbeitung fiel dieser M 260 in einen Dornröschenschlaf, der auch im Juni 2007 noch anhält.
 M 260
  Der schon oben gezeigte M 260 baggert auch 2005 in der weitläufigen Abbaufläche. Sogar eine Klimaanlage hat man dem Bagger aufs Dach gesetzt. S. Kagerbauer fotografierte den routinierten Baggerfahrer bei der Arbeit. Man kann nur hoffen, dass das Unternehmen diesen M 260 zusammen mit dem gleichfalls eingesetzten M 251 noch lange einsetzen wird.
 M 260
   
  Der fehlte noch: Ein weitgehend unbekannter M 260 im Norden Deutschlands, der das Jahr 2007 noch erreicht hat.    
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