Bagger und Bahnen
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Den Abschluss der Entwicklung von Menck-Baggern markierte der M 750, der 1973 erstmals vorgestellt wurde. Bis 1978, dem Jahr, in dem Menck & Hambrock die Fertigung von Seilbaggern einstellte, wurden von dem hydrostatisch angetriebenem und 65 Tonnen schweren Fahrzeug nur 12 Exemplare gebaut. Einige davon sind in Deutschland noch zu finden. Die Konstruktion und die entsprechenden Lizenzen dienten anschließend Liebherr zum Aufbau einer eigenen schweren Seilbaggerreihe, die - beginnend mit dem HS 870 - bis heute weiterentwickelt und gebaut wird und Liebherr einen der vorderen Plätze in dieser Maschinengattung beschert hat.

 M 750
 Bauzeit: 1973-1978;
 Stückzahl: 12;
 Leistung: 240 PS;
 Gewicht: 70 t
Im November 2002 wird bei Magdeburg ein 1978 gebauter M 750 eingesetzt. Auch diesen Bagger entdeckte und fotografierte E. Weber. E. Weber fotografierte schon vor einigen Jahren einen M 750, der durch einen Unfall auch Bekanntschaft mit dem Mainwasser machen musste. Bei Fritzlar wartet dieser M 750 einer Sand- und Kiesfirma im Juni 2001 auf eine ungewisse Zukunft.
 M 750
  Dieser Bagger trägt zwar dreimal den Liebherr-Schriftzug, ist aber ein Menck M 750. Das Foto entstand im November 2004. Im Sommer 2005 war der Bagger durch einen Weserhütte W 320 abgelöst und beiseite gestellt worden. Vereint geht's besser: Ein Menck M 750 der Firma Züblin dient als Trägergerät für die Delmag-Ramme, ein P&H-Seilbagger gibt Hilfestellung.
 M 750
  Zwei weitere Ansichten des M 750 in Liebherr-Lackierung, dieses Mal vom November 2005. So steht der Bagger neben der Kiesgrube und wartet auf neue Aufgaben. Im April 2007 hat der M 750 Arbeit in einer anderen Kiesgrube im Schwäbischen gefunden.
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