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M 0
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Stückzahl: 86;
Motor: Deutz 2-Takt Diesel OMD
217M
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Der Dieselmotor des M 0 qualmt mächtig, als der mit Tieflöffel ausgestattete
Bagger auf einer Baustelle rangieren muss. |
Derselbe Bagger - jetzt mit Ausleger - hat hier kurzen Prozess mit einigen
Bäumen gemacht. |
Das
dritte Einsatzbild des M 0 zeigt ihn bei Kanalbauarbeiten auf einer
Landstraße. |
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Ma
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Bauzeit: 1933-1945;
Stückzahl: 144;
Leistung: 70 PS;
Gewicht: 27 t
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Eine Rarität,
gut versteckt, selten gezeigt und voll betriebsfähig: Einer von drei
erhalten gebliebenen Menck Ma - ein Ma 2- konnte im März 2002 besichtigt
werden. |
Die Rückseite zeigt es: "Ma".
Und sie zeigt, dass der Bagger aus dem Jahr 1938 während der Besichtigung
auch gedreht wurde. |
Beachtenswert ist der gute
Zustand des über sechzig Jahre alten Baggers, dessen Sprossenfenster in
heutigen Zeiten automatisch nostalgische Gefühle wecken. |
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Ma
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Viele Bagger der Baufirma Leonhard Moll in München wurden während ihrer
Dienstzeit modernisiert. |
Im März 2007 hat der schon
links gezeigte Ma wieder einmal seinen Standplatz auf der Deponie
gewechselt. |
Im November 2007 ist der ehemals orange Ma (siehe links)
schon fast fertig restauriert. Die komplette Kabinenfront wurde neu
angefertigt! |
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Ma
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Im Juni 2003 konnte ein weiteres
Bild des ganz oben gezeigten Baggers aufgenommen werden. Einfach ein herrliches
Gerät! |
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Ma
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Neuentdeckung 2006! Im Hafen von Porto Allegre in Brasilien
spürte E. Weber diesen 1936 gebauten Ma auf. |
Die Besitzerin möchte den Bagger wieder
herrichten, um für den Umschlag künftig zwei Maschinen nutzen zu können.
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Zur Abwechslung etwas Historisches: Ma der Fa. Almer aus Regensburg mit Kastenausleger
in einer Sandgrube in den sechziger Jahren. Ausgeliefert wurde der Bagger im
Dezember 1935. |
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Ma
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Neuentdeckung 2007! Vom Hörensagen wussten
einige von diesem Ma, doch die Entdeckung im Januar 2007 war rein zufällig! |
Der gut erhaltene Bagger steht schon seit vielen
Jahren im Gebüsch und harrt seiner Auferstehung. |
Unrat und Bewuchs verhindern den freien Blick, dadurch ist der
Bagger bislang wohl unentdeckt geblieben. |
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Mb
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Bauzeit: 1933-1945;
Stückzahl: 448;
Leistung: 107 PS;
Gewicht: 37-39,8 t;
Löffelinhalt: 1,0 m³;
Schürfkübel: 0,42 - 0,75 m³
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Ganz schön verbeult: Dieser Mb von 1940 wurde lange im
Steinbruch Rattenberg eingesetzt und dabei nicht geschont (November 2001). |
Leider war die Technik so
abgewirtschaftet, dass nur noch eine Verschrottung in Frage kam. |
Er hat nicht überlebt: Dieser 1938 gebaute Mb konnte 1999 noch in Kirchheim
fotografiert werden, ist aber mittlerweile verschrottet worden. |
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Mb
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Aus dem Jahr 1940 stammt der Mb, der im Juli 2003 im Bayrischen Wald
fotografiert werden konnte. Das Gefährt wird noch immer zum Knäppern, also
zum Zerkleinern abgesprengter Felsbrocken eingesetzt. |
Vor kurzem wurde diesem Mb 2-Bagger auf dem
Denkmalsockel neue Farbe spendiert. Ende 2004 macht er daher wieder einen
sehr guten Eindruck. |
Kein Schmuckstück: Irgendwann seit 1936 wurde der Mb1 modernisiert und mit
einer sehr eigenwilligen Kabinenform ausgestattet. Im Sommer 2006 wurde er
verschrottet. |
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Mb
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Im Museum der Arbeit in
Hamburg ist seit 2006 ein Menck Mb betriebsfähig ausgestellt. Die
Aufarbeitung zog sich über Jahre hin. |
Letzte Aufbauarbeiten erledigte
schließlich Hans-JÜrgen Weber, ein Profi in Sachen Menck-Seilbagger. |
Kurz vor dem Einscheren der Seile macht
der Mb schon wieder einen sehr guten Eindruck. |
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Mc
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Bauzeit: 1933-1945;
Stückzahl: 231;
Leistung: 142 PS;
Gewicht: 55-59,3 t;
Löffelinhalt: 1,4 m³;
Schürfkübel: bis 1,6 m³
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Alt, aber funktionstüchtig und
noch im Einsatz ist dieser Mc von 1935, der an einem
teilweise schon als Badesee genutzten Weiher bei Haag an der Isar steht (Februar 2003).
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Vandalen haben an diesem Bagger keine Chance mehr, sich auszutoben ...
Bleibt zu hoffen, dass der als Ersatz bestimmte M 260 noch lange auf ein
fehlendes Ersatzteil warten muss. |
Der Mc am Haager Weiher ist immer wieder einen Besuch wert. Im April 2006
hatte er beispielsweise nasse Füße und war für Besucher ohne Watstiefel
unerreichbar. |
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Mc
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Im Frühjahr 2003 wurde dieser Mc2 verschrottet. Bemerkenswert war natürlich
die modernisierte Kabine des Baggers aus den dreißiger Jahren des letzten
Jahrhunderts. |
Schlecht zu fotografieren, aber
sehr selten ist dieser Menck Mc 2 mit Hochlöffel-Ausrüstung. Zu Beginn des
Jahres 2002 war der 1938 gebaute Bagger schon längere Zeit abgestellt.
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Im Lauf der Jahre wurden diverse
Veränderungen vorgenommen, von denen die modernisierte Kabinenfront die
auffälligste Maßnahme war. |
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Mc
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Ein weiteres "Schmankerl" aus dem Steinbruch
in Rattenberg war dieser Mc aus dem Jahr 1935. Leider ist auch er außer
Betrieb. |
Dieser Mc hat sich mit seiner grünen Farbgebung der Umgebung angepasst.
Schon vor einigen Jahren fotografiert, stand der Bagger bis Ende 2004 bei
Würzburg. |
Links: Ein Mc1 der Firma Luff hilft 1995 beim Abbruch einer alten
Färberei in Augsburg (Helmschrott). Rechts: Einst in Huttenheim: Einer der
ältesten erhaltenen Menck-Bagger (Bj. 1935) war hier zu finden. Mittlerweile
steht er beim Bauunternehmer Luff.. |
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Mc
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Tarnen und täuschen: Dieser M 251 ist in Wahrheit eher ein umgebauter Mc.
Der C 253 im Hintergrund ist dafür echt. |
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Md
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Bauzeit: 1933-1945;
Stückzahl: 43;
Leistung: 200 PS
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Er hat bislang überlebt:
Ein 1944 gebauter Md 2 mit modernisierten Fenstern und einer geänderten
Kabinenfront erwartet im Mai 2002 sein Schicksal bei Würzburg. |
Links: Von nahem besehen: Der Md ist
ein beachtlich großer Bagger. Rechts: Seinen heutigen Standplatz hat
der Bagger nicht selbst erreicht. Er wurde recht unsanft mit einem Radlader
hierher geschoben. |
Im Frühjahr 2005 gab es den Bagger immer noch; er wurde sogar mittels eines
Radladers wieder verschoben. |
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Md
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Der zweite Md (Bj. 1936) stand bis Ende 2004 nur wenige Meter von seinem
Bruder entfernt und wurde dann leider verschrottet. |
Für den Erhalt so eines großen
Baggers waren die Möglichkeiten der Baumaschinen-Liebhaber nicht
ausreichend. |
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