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Bauzeit: ca. 1934 bis 1940;
Gewicht: 25 t;
Kübelinhalt: 0,6 m³;
Motor: 4-Zyl. von MWM
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Dieser E 30 aus dem Jahr
1934 gehörte einem Quetschwerk in Unterschleißheim. Als das Werk
geschlossen wurde, blieb der 25-Tonnen-Bagger einfach stehen.
Deutschlandweit sind drei Maschinen dieses Typs erhalten geblieben. |
Der zweite erhaltene Einmotorenbagger E 30 zeigt
eine andere Fensterform und ist ebenfalls unrestauriert. Vor Jahrzehnten
gehörte der Bagger der Münchner Firma Knoll (März 2002). |
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Bauzeit: 1950 - ?;
Greiferinhalt: 0,4 m³
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1993 sah E. Weber noch einen Vertreter des kleinsten Demag Seilbagger-Typs
in Berchtesgaden. |
Von Oktober 2001 bis August 2004 fristete dieser
Demag B 304 aus dem Jahre 1951 seine Zeit auf einem Schrottplatz. Dann wurde
der kleine Seilbagger mangels Kaufinteressenten verschrottet. |
Er war nach seiner letzten TÜV-Prüfung
1987 kaum noch bei seinem letzten Besitzer, der eon-Kraftwerks-Gruppe, im Einsatz. |
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B 304
B 304 S
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Er wurde 53 Jahre alt: Im August 2004 zeugte nur
noch das Fahrwerk mit der Bodenplatte vom B 304. |
So großzügig verglast war der B 304 in seiner
letzten Bauform. Der sehr gut erhaltene Bagger befindet sich seit Sommer
2003 in Sammlerhand. |
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Bauzeit: 1950 - ?;
Leistung: 50 PS;
Greiferinhalt: 0,6 m³
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Ein B 306 aus der vorletzten Bauserie, der im
bayrischen Dorfen überlebt hat. Im Kontrast zum angerosteten Blech fallen
die später eingebauten Alufensterrahmen deutlich auf. |
Nur einige Fenster besitzen noch die
ursprünglichen Gummifassungen (Januar 2002). |
Dieser B 306 wurde schon länger nicht mehr
eingesetzt. Das dünne Blech gibt dem Rost viele Möglichkeiten, sich
auszubreiten. |
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Bauzeit: 1958 bis ca. 1968;
Leistung: 110 PS;
Motor: 6-Zylinder-Deutz, luftgekühlt, luftgesteuert;
Gewicht: 33-40 t (je n. Ausrüstung);
Löffelinhalt: 1,2 m³;
Kübelinhalt: 0,8 m³;
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Ein wirklich gut erhaltener Demag BL 312 befand sich bis zum Sommer 2004 noch bei Aschaffenburg.
Dann wurde er kurzfristig verschrottet
(August 2002). |
Dirk Moeller fotografierte den im Grünen "geparkten" Bagger bereits 2001,
als der Ausleger noch aufgerichtet war. |
Auch dieses Bild zeigt den Aschaffenburger BL 312, der
Fotografen geradezu angezogen hat. |
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BL 312
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Bei Neuburg
an der Donau steht ein weiterer BL 312, der zwar nicht mehr genutzt wird,
aber noch in recht gutem Zustand ist. |
Dieser BL 312 konnte im September 2001 nördlich von München in einem
modernen Industriegebiet entdeckt werden, in dem nur diese Grube noch nicht
profitabel verbaut wurde. |
Schon vor längerer Zeit hielt E. Weber diesen BL 312 in Neckarzimmern
fotografisch fest. |
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Bauzeit: bis 1969;
Löffelinhalt: 1,5 m³
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Bei Holzminden wird dieser Demag BL 315 aus den sechziger Jahren noch
heute eingesetzt. Peter Gees entdeckte ihn im November 2001 und hielt ihn
für die Nachwelt fest (linkes Bild). |
Auch im Mai 2002 war der Bagger noch zu finden. Besonders viel hat er
zuletzt wohl nicht gefördert, wenn man den kleinen Kieskegel sieht. |
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BL 315
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Wurde 2003 zum Schiffsumschlag wieder in Betrieb genommen: BL
315 an der Mosel. |
Ja, es wurde was
daraus! 2006 steht der Bagger mit Ausleger an einer Umschlagstelle für
Baustoffe. Das Graffiti hat sich über die Jahre gehalten. |
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Volltreffer! E. Weber besuchte im Mai 2004 eine
Sandgrube, in der neben einem Demag BL 312 und einem B 418 auch drei (!)
große BL 323 eingesetzt werden. |
Alle Bagger dieser Firma präsentieren sich in
hervorragendem optischen und technischem Zustand und werden vom Personal
gerne gefahren. |
Als Extra war für den BL 323
ein fünfachsiger Unterwagen erhältlich, mit dem der dritte Bagger dieser
Firma ausgestattet ist. Auch hier fällt der hervorragende Pflegezustand des
über vierzig Jahre alten Baggers auf. |
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BL 323
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Auch
im Mai 2007 wurden die BL 323 noch eingesetzt. E. Weber fotografierte eines
der Geräte. |
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BL 323
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Schon lange steht der BL 323 neben der Bundesstraße 505 in einer
stillgelegten Sandgrube. |
M. Baumann stattete dem Bagger einen Besuch ab und machte diese Aufnahmen. |
Blick auf die Winde und die ungewöhnliche Bauweise der Kabine. |
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B 323
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Leistung: 180 PS
(Diesel) / 130 KW
(Elektro);
Löffelinhalt: 2,3-2,5 m³
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Nicht mehr ganz original im Aufbau, aber dennoch als B323 zu
erkennen ist dieser Bagger, der an Weihnachten 2005 fotografiert werden
konnte. |
Von schräg hinten macht der Oldtimer noch einen ganz passablen Eindruck.
Schade, dass solche großen Bagger kaum museal erhalten werden können. |
Bereits 1970 fotografierte L. Helmschrott diesen
mechanisch gesteuerten Demag-Hochlöffelbagger mit Elektroantrieb vom Typ B 323. In die mächtige Schaufel passen 2,3 cbm
Inhalt! |
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