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Leergewicht: 5,65 t;
Gewicht: 6,0-6,4 t;
Greiferinhalt: 0,3 m³;
Leistung: 22 PS;
Abmessungen:
Breite: 2.480 mm
Höhe: 2.900 mm
Achsstand: 2.000 mm;
Motor: Deutz F2L 712
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Der "Benjamin" unter der
O&K-Mobil- oder Autobaggern war der LS 041. Nördlich von München konnte per
Zufall ein 1962 gebautes Exemplar entdeckt und im Oktober 2002 von fast allen
Seiten fotografiert werden. |
Wie bewarb der Hersteller das Gefährt 1962?
"LS 041 überzeugt durch Addition seiner Vorzüge".
Im Januar 2003 wurde dieser seltene Bagger durch
Vermittlung von bagger-und-bahnen an einen Sammler verkauft. |
Ein geruhsames Leben verbrachte dieser LS 041
von 1962 auf der Insel Föhr. Im März 2004 konnte er an einen Liebhaber im
Hamburger Raum verkauft werden. |
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Gepflegt ist der M 3 nicht, den R. Aswegen
fotografieren konnte. Der M 3 ist der unmittelbare Vorläufer des M 4 und von
diesem kaum zu unterscheiden. Interessant ist die Schleppstange links
am Fahrwerk. |
Baggersammler Bührer hat auch diesen ganz brauchbar erscheinenden M 3 in
seinem Bestand. |
Bleibt museal erhalten: Bei einem Kippertreffen im Mai
2007 wurde dieser M 3 gerade aufgerüstet. |
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Bauzeit: 1962-1978;
Gewicht: 9,5 t;
Schaufelinhalt: 0,3-0,6 m³
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Bei diesem wie fabrikneu aussehenden M 4 der
Strommeisterei Hamberge/Lübeck fallen die beiden nachträglich eingebauten
Hydraulikzylinder am Ausleger auf. . |
Mit ihnen kann der Knickausleger bewegt werden.
Der M 4 wurde über einen längeren Zeitraum bis 1978 gebaut und war damit der
letzte Seilbagger bzw. Mobilkran dieses Herstellers. |
Bei diesem zugestellten M 4 in der Schweiz fällt
der Ausleger mit der Kranspitze sofort auf. R. Stoll fotografierte das Gerät
2006. |
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M 4
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Dieses Exemplar, das in einem Kieswerk der Firma Kronthaler gefunden wurde, stammt aus dem Jahr 1968 (Juni 2001). |
Er diente wohl nicht zur Kiesgewinnung, sondern
wurde als Kran zum umsetzen von Förderbändern und Bandanlagen eingesetzt. |
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